Wissen-Schafts-Zukunfts Initiative |
by
Dr. Peter Meier
Mit dieser allgemein verständlichen |
7. Zusammenfassende Vertiefung Mit der WSZ-Initiative geht es uns um die zu verantwortenden Deklarationspflicht für die Art der Wissenschaft, die zur Rechtfertigung staatlicher Anliegen in Anspruch genommen wird, bzw. für die Bundesgelder verlangt werden. Damit soll dem die Mentalbetriebssysteme der Betroffenen beschränkenden Missbrauch der Wissenschaft der Riegel geschoben werden! So geht es z.B. nicht an, das man im Namen der Freiheit zur 0-Antwort die 111-Wissenschaft ausklammert und mobt. Nur mit ihr kann die Krise der Schweiz, die nach Franz Muheim nicht zuletzt eine Krise der anmassenden Intellektuellen ist, welche kraft ihrer Talente Gültiges zu den Zeitfragen zu sagen hätten, überwunden werden. Mehr noch, es geht damit darum, das als totalitär in die Geschichte eingegangene zwanzigste Jahrhundert lebenserfüllend zu überwinden, denn für andere Spielchen geht uns allen früher oder später die Luft aus, bzw. sie wird vorerst mal zu heiss! Jetzt, wo sich laut Tages-Anzeiger vom 9. März 1999 (Welche Regeln für die Wissenschaft?) immer mehr sogenannte Wissenschaftler auf Kosten der Steuerzahler in erbitterte Kämpfe (Science War) verstricken, statt der Lebenserfüllung derer zu dienen, die sie bezahlen, ist die Zeit zum politischen Handeln gekommen, um den alarmierenden Zuständen in den Köpfen vieler universitären Meinungsmacher zu begegnen. |
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Unserer
Verfassung sind noch nicht alle Zähne gezogen; sie erlaubt noch Kritik
an der Wissenschaft- lichkeit, die genau das im Sinn hat und mit der Bergier Kommission jetzt ein Bein in der Türe hat, die zur mentalen Globalisierung der Schweiz führen soll. Diese die Substanz kannibalisierende Usurpation aber soll ihren Protagonisten nicht geling; wehret den Anfängen ihr missbrauchten Definitionsmacht, ist unsere Devise!! |
Wenn sich die Wissenschaft von sozialen und kulturellen Frakturen bestimmen lässt und so nur noch an ihren Rändern um die Gunst der Entscheidungsträger für ihre Budget buhlt, wird sie zur Kakophonie von Meinungen und disqualifiziert in Nachvollzug des Trends in der ihr zugedachten Vordenkerrolle. Im zu Ende gehenden Jahrhundert hat die sogenannten Humanwissenschaften ihre Privilegien zu sehr eigensinnig missbraucht! Da gibt es noch Lehrstühle für Marx- und andere Ismen nach dem diese in der Mottenkiste der Geschichte als Denk- mit Humankatastrophen verschwunden sind... Kurz, die postnormale Wissenschaft dramatisiert das Problem zu dessen Lösung die moderne Wissenschaft angetreten ist, und deswegen muss sie politisch zur lebenserfüllenden Ordnung gewiesen werden, indem diese Probleme endlich wirksam gelöst, und solche Lösungen auch staatspolitisch entsprechend operationalisiert werden. Damit also, um mit Altbundesrat Cotti zu sprechen, die Wissenschaft Schlüsselelement zum Wohl des Menschen und der Natur sein kann, geht es für die Schweiz des 21. Jahrhunderts - mit ThinkTools einem potemkinschen Börsendorf ging das auch für den Aktionär Cotti in der New Economy nicht... |
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Für all die, die erkannt haben, um
welche Werte es hier geht, Alle anderen werden nach der Deregulierung überholter
Konzepte und der dann wieder möglichen Revitalisierung |
Wählen auch Sie | ||
statt weitere | Rahmenbedingungen für | ||
Denkkatastrophen Verallgemeinerungen Privilegien, Abzocken Ankündigungsmarketing Diskussionen Chaos Führungskräfteschwund Schönreden Wunschdenken Projektionen kollektive Trends Deregulierung der Substanz blosse Systemerhaltung Verwirrung des Menschengeistes Verschleierung Inkompetenz Anmassungen |
lebenserfüllende
Grundlagen persönlich relevante Lösungen Funktionsgerechtigkeit Transparenz Kompetenzaustausch Synergie Persönlichkeitsförderung Strukturarbeit Wirklichkeitsbezug Verantwortung persönliche Gewissheit Revitalisierung der Substanz rechtzeitig projekt-orientierter Kompetenzaustausch mit einer Wissenschaftlichkeit mit Zukunft! |
![]() Weg der Schweiz ins 21. Jahrhundert: ![]() |
Version
01.11.10
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Dr. Peter Meier