bullet2 4.1 §0-Nachhaltigkeit

Global Denken - Lokal Handeln: Das Ziel jeglicher solcher Bestrafung der Menschheit ist für Ungläubig die Einimpfung einer Idee der Hemmnis oder des Gehorsams; eine Massentraumatisierung gegen die Möglichkeit der Lebenserfüllung im Namen eines Kollektivs; ein zutiefst intellektuelles Anliegen begriffsdenkender  Intellektuellen also! Jeder Herrscher brauchte von jeher zur Erreichung seiner Ziele den Gehorsam seiner Untertanen  und damit Methoden deren Bestrafung.  Die sowjetische  Kultur und das Naziregime haben den modernen Auswusch der alten Folterpraktiken mit politischer Gehirnwäsche oder Psychopolitik bis hin zum industriellen Genozid hervorgebracht. Damit wurde die Loyalität des Pöbels und durch ihn des Einzelnen angepasst. Damit konnte die Führerelite sich deren Gehorsam erzwingend, als menschgemachte Wirklichkeit bis hin zur Stellvertreterschaft Gottes auf Erden  über Leben und Tod ganzer Völker aufspielen. Abgesehen von seiner Abscheulichkeit kann das jedoch vom Prinzip her nicht nachhaltig sein und führt in seiner Eigendynamik ins Chaos!

Damit steht Psychopolitk  mit seinem Fokus auf die Menschheit  im eklatanten Gegensatz zur   lebenswirklichkeitsbezogenen Ethik:

§0) Wer menschliche c3-Vorstellungen (command - controll - communicate) vertritt, ausarbeitet, verbreitet und in einem Kollektiv etabliert, muss mit deren Inhalt und dessen Bedeutung entsprechende Darstellungen und Systemen im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler fördern und damit fordern, es sei denn, dies tritt in Konflikt  zum §1 ersten oder §2 zweiten Gesetz lebenserfüllender Ethik.

Wenn SIE es geschafft haben, bis hierher zu verstehen, welche Bedeutung Psychopolitik  sich in dieser Welt bereits angemasst hat, ohne selbst dem damit bewirkten Massentrauma zu verfallen, dann alle Achtung. Dann wird es Zeit, dass SIE bewusst Teil der Lösung  werden! Das beginnt damit, dass Sie persönlich den Bezug im für Sie aktuellen Geschehen in der Ihnen zugänglichen Umwelt und den daran beteiligten und betroffenen Mitmenschen herstellen! Diese Site ist mein entsprechender Beitrag gegen die Denkkatastrophe der Psychopolitik und für die Lebenserfüllung möglichst vieler.

Es wäre psychopolitisch gesprochen normal, einen mentalen Abwehrmechanismus gegen das Verständnis der verheerenden Auswirkung der Psychopolitik zu entwickeln. Doch damit würde man sich selbst dazu verdammen, ihr schicksalshaft ausgeliefert zu sein! Wenn zehntausend Lemminge über die Klippe springen, würden Sie es dann auch tun? Sagt ES in Ihnen  beispielsweise:

  • "So etwas hat es sicher mal gegeben, zu Zeiten des Kalten Krieges, aber heute..."
  • Oder: "Sicherlich, einiges davon mag stimmen, aber alles trifft bestimmt nicht zu."
  • Oder: "Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien!"

Diejenigen, die die Welt gemeinhin selbst offenen Auges mit verschlossenem Sinn betrachten, äussern vielleicht ganz lapidar:

  • "Alles Humbug!"

Und wer am Elend mit Psychopolitik selbst Geld verdient, wird wohl äusserst ungehalten entgegnen:

  • "Eine bodenlose Unverschämtheit, solche Schriften  gehört verboten!"

Der Psychopolitiker würde in seinen Medien mit seiner angemassten Autorität  behaupten:

  • "Der Autor lebt in einer Scheinwelt und hat ein übersteigertes Geltungsbedürfnis. Ausserdem sind deutliche Züge von Paranoia und Verfolgungswahn erkennbar. Er gehört in Behandlung. Seine Schriften sind sehr gefährlich, denn sie zerstören das Vertrauensverhältnis zwischen dem Volk und seiner Führung und ihrer Ordnung, und zwischen Arzt und Patient."

Alle diese Ausweich- und Abwehrmechanismen, Traumata, ergeben sich aus der grössten menschlichen Schwäche, nämlich das Böse nicht in seiner H4-Wirklichkeit wahrhaben  zu wollen. Der "Mensch" ist unfähig oder unwillig, das Böse zu sehen, was zum Zitat eines weisen Mannes führt, der sagte: "Die Macht der wenigen Bösen erfordert die Untätigkeit der vielen Guten!"

Tatsache ist, auch selbst wenn der erste Herausgeber des psychopolitischen Handbuches, Charles Stickley, sich nicht vollständig für die Authentizität seiner Quellen verbürgen kann, und es hier um die zeitgemässe, lebenswirklichkeitsbezogene Profilierung dessen Interpretation durch Michael Kents geht, sich damit das Vorhandensein der Psychopolitik  doch sehr leicht von ihrer Auswirkung her beweisen lässt - es geht eben nicht um Schriften, sondern um Hinweise damit!

Wie lässt sich feststellen, ob eine Wirklichkeit - wie Sie selbst - vorhanden ist oder nicht? Man muss hinschauen, die Augen öffnen, die Ohren spitzen, mit seinen Mitmenschen reden und die Dinge in seiner Umgebung von ihrer Wirkung her unter die Lupe nehmen. Dabei gilt es zwischen sich selbst in die Ihr Leben erfüllende   Wirklichkeiten - wie Sie potenziell eine sind  - und sich vom Ansatz her, wie die Psychopolitik, weil verlogen und virtuell, selbstzerstörend, zu unterscheiden.

konstruktives $0-Interface für Zürich

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