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4) Gesetz
Das erste Gesetz des
psychopolitischen Handbuches besagt:
PP-§1)
Gehe als erstem Angriffspunkt (von der Abstraktion, nicht
vom reellen)
gegen den Mensch selbst vor.
Daraus gibt sich das zweite Gesetz der Psychopolitik mit einem entsprechend geeigneten
Konstrukt "Mensch"
dafür die
PP-§2)
Forderung,
den reellen Menschen von einem geistigen Wesen
zu einem
tierischen Reaktionsmuster
zu erniedrigen - um über ihn Gesetze erlassen zu
können, statt die
Lebenserfüllungsgesetze reeller Menschen verstehen
und ihnen dienend danach handeln zu müssen...
Damit gibt der Psychopolitiker sogar zu, dass er weiss, dass
der Mensch eigentlich ein geistiges Wesen und er somit ein verlogener
Verbrecher
ist. Mit ihren zwei Gesetzen hat
die Psychopolitik gründliche Arbeit geleistet und dies gegen die Tatsache, dass sich seit
Anbeginn das Menschengeschlecht, von den "Dschungelbarbaren" über die Hochkulturen Babylons,
Ägyptens, Griechenlands,
Roms, auf allen Erdteilen bis nahezu in die Gegenwart
über eine Sache einig
war, nämlich: Dass
der Mensch ein geistiges Wesen ist, und dass es etwas gibt, wodurch er sich
von Tieren
unterscheidet, dass
also mehr Dinge zwischen Himmel und Erde bestehen als
blosse
Körper,
dass es
höhere Mächte, geistige
Wahrnehmungen, etwas
Göttliches
usw. gibt. Der Gedanke, das "Ich" befinde sich
irgendwo im Gehirn, ist in der Geschichte vollkommen singulär; er tauchte erst Anfangs des letzten
Jahrhunderts in den
westlichen Industrienationen auf – bei Sigmund Freud, als blosse
Erfindung der Psyche
– die dann C.G. Jung
psychopolitisch
geschickt in kollektive Archetypen einlullte - und damit Nazigremien für
Euthanasie beriet...
Inzwischen findet sich die Lehre vom Menschen als Tier sich als
unumstössliches Dogma
in nahezu jedem Schulbuch
dieser Erde wieder. Fernsehsendungen, Zeitschriftenartikel quellen über von dieser
Pseudolehre,
die
ohne Non-Sequitur nicht naturwissenschaftlich haltbar
ist!
Sogar Verliebtsein wird als Reaktion chemischer Elemente im Gehirn definiert. Glücksgefühl wird als genetische Anlage bezeichnet
und mit Drogen anzuregen versucht. "Wissenschaftler" suchen das "Verbecher-Gen".
das für Begeisterung, Langeweile,
Wut, Hass, Trauer, Liebe, Depression: Die gesamte Bandbreite menschlicher Emotion soll angeblich blosse
physikalisch-biochemische Reaktion sein! Psychopolitiker
versucht alles, was sich an
geistigen
und inneren Vorgängen beim Menschen abspielt,
in einen
rein materiellen "naturwissenschaftlichen" Rahmen
zu pressen.
All dies ist
Bestandteil psychopolitischer Kampagnen
die
möglichst viele Menschen zu Tieren, bzw. in der
New Economy
zu
marktkonformen Konsumenten machen soll. Das schafft z.B.
eine Basis dafür, neue Glücksdrogen zu entwickeln. Denn, wenn Glück alleine eine
chemische Reaktion im Gehirn
ist, lässt es
sich selbstredend auf chemischer Basis durch das Schlucken einer Glückspille erreichen....
Erloschene Liebe
lässt sich durch das richtige Mittel, Droge oder Spritze, erneuern. Wenn das
Verhalten des Kindes nicht der
Norm
oder dem elterlichen Wunsch entspricht, ist es überflüssig, mit dem Kind darüber zu sprechen, denn seine Reaktion ist
ja eine
biochemische Prozedur, die sowieso nicht beeinflussbar ist. Was kann helfen? Natürlich Ritalin oder
eine andere Psychodroge.
Damit kommen wir zum
unausgesprochenen
Imperativ der Psychopolitik
PP-§3)
Es sind genügend Menschen zu Reiz-Reaktionsmuster
in der Masse
trendbildend
zu vernetzen, damit
die Menschheit
zum blossen Substrat
der Wirtschaft
und diese als Abzocksystem den Psychopolitikern
für ihren
Return on Investment zur Verfügung steht!
Das ist nichts Neues, früher hatte die Adeligen dafür Leibeigene und die Kirchenmänner ihre Pfründen
in den von den Adeligen
dafür beschützen Hoheitsgebieten. Sehr
effektive Systeme von Fehleinschätzungen sind die mit Nikotin, Alkohol und Drogen (über
10'000 Toten pro Jahr allein in der Schweiz), die ohrenbetäubend hirnrissige Popkult, Streetparaden,
übersteigerte Mobilität, Handy-SMS Wahn usw...
Mit dem
Wunschdenken von PP-§3 der
PP-Psychopolitik erübrigt sich
§0 der lebenswirklichkeitsbezogenen Ethik, und
weiterführende ethischen Gewissensarbeit
G1,2,3,4,5
und damit verkommt Hoffnung
H1,2,3,4 und
Liebe
L1,2,3 wenigstens bis zur Götterdämmerung, wie sie z.B.
2003 im Irak für den Saddam Clan über die Bühne gegangen ist,
zur psychopolitischen Masche. Damit geht es um die
Kontrolle (control) der Schöpfung (Creation)
als blosse, frei verfügbare Dingwelt und dafür zur Kommandierung (command)
der Geschöpfe
(Creatures) mittels
psychopolitischer
Kommunikation (communicate) im Namen der
den Individuen
übergeordneten, personen-neutralen Macht eines
abstrakten Kollektiv und dessen ideellem
Gemeinwohl, durch deren
Systemhüter, die sich
dafür philosophisch begründet,
die Stellvertreterschaft des Schöpfers
(Creatures)
angemasst haben - was dann als weise
gilt, wenn es in dieser Welt Erfolg verspricht:
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System |
systemisch |
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C3 |
grundsätzlich, kohärent
wissenschaftlich
integer, sich nachhaltig auf das
i-Grundbedürfnis s-fokus-sierend erstrebenswert,
X-lebenserfüllend
, denn Sinn vermindert die
Komplexität auf das Lebensnotwendige |
fundamentalistisch, esoterisch >
IDOL
leidenschaftlich,
gewissenlos
verblendet hin zum
Nirwana, Gott usurpierend, seine Stellvertreterschaft auf Erden anstrebend... |
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c3 |
moderne Pragmatik,
"anything goes", Sozial-Darwinismus im
"freien" Markt,
Leben ,
sich vom A-Gewissen S-lösend, gegenseitig sinnlos
!-erschöpfend
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beliebig, postmodern, virtuell manipulativ,
psychopolitisch
projektiv
Trends
verallgemeinernd
und damit letztlich
selbst-zerstörend! |
Welche dieser vier Grundeinstellungen zur
gesetzmässigen H2-Ordnung bestimmt IHRE
Mentalität - damit ist auch der Typ Ihres
Mentalbetriebssystems gegeben - welchen Aufgabencharakter hat damit
Ihr Leben und Ihre
Wissensarbeit darüber - wo sind Sie damit kompetent, effektiv und für
was übernehmen Sie Verantwortung? Auf Grund von was definieren Sie IHREN
Lebenssinn - wo überlassen sie deren Neudefinition
der vorherrschenden Psychopolitik als einem
schicksalhaften Pseudogesetz
- wie sind Sie selbst dabei, Teil des Problems?
Kontext Nachhaltig
Erstrebenswertes...
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