Das führt zu massiven Veränderung von Struktur und dem massgebenden D=Denken, damit die erforderlichen F1=innovativen Pv=Prozesse vorbereitet werden können, um die Zufriedenheit der Betroffenen zu erhalten, damit man z.B. nicht die Grundlage des Standortvorteils in Frage stellt. Letztlich aber G=verschuldet man mit dieser opportunistischen Güterabwägung auf dem in der effektiven Komplexität meist zu simplen Niveau, z.B. in Wandelhallen durchgeführt, immer an irgend jemandem, so z.B.
Dabei gilt es zuerst einmal die neuen quantitativen und quantitativ enorm gesteigerten neuen Technologien, vor allem in der Informationsverbreitung und -arbeitung verfügbar zu machen, zu beherrschen, richtig einzusetzen. Nur mit der z.T. von unfähigen Managern bereits aus den Händen gegebenen innovativen Weiterentwickelung, kann man am Triumph des globalen Marktes informiert aktiv als Produzent und passiv mit der richtigen Technologie und einem das Kerngeschäft profilierenden Outsourcing noch vorne dabei sein! Das berührt aber auch die Kunden mit dem zunehmend umfassenderen CRM Customer Relation Management, und immer mehr die Strategie- und die Kulturentwicklung von Organisationen und Unternehmen. Kunden wollen ein raschere, besseres und integriertes Eingehen auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche, damit sie ihrerseits mit ihren Kunden entsprechende Fortschritte machen können. Mit Process-Engineering Projekten und Corporate Identity Massnahmen muss man auf die Problematik der Kohärenz zwischen dem Management der eigenen Ressourcen und der inneren Spannungsfeldern einerseits, und dem äusseren Erscheinungsbild anderseits eingehen können. Das erfordert entsprechend qualifizierte Kern- und Spitzenteams mit entsprechenden Projektkompetenzen . Damit soll die funktions- und divisionsübergreifende Synergie unter Einbezug von Partnern auf allen Ebenen (von Allianzen bis Fusionspartnern), Lieferanten und Kunden gefördert werden, die erst den Konkurrenz- und Profilierungsuntervorteil zur Konkurrenz und einer entsprechenden SEP=strategischen Erfolgsposition ausmachen.
Hier wird Zürich von der Umwelt kritisch hinterfragt ![]() > Bitte senden Sie Ihr FEEDBACK an Dr. Peter Meier Version 01.11.10 |