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4.2 §3-Integrität
Selbsterhaltung verantwortungsbewusster Entitäten:
Die sowjetische Doktrin à la Beria sagte dazu ignorant für die
Tatsache, das gemäss Nietzsche ein Kollektiv das kälteste aller Biester ist:
„Die Dummheit
und Narrenhaftigkeit jener Staaten,
die nicht mit russischem Zweckdenken gesegnet sind, habe sich selbst dazu gezwungen, sich auf Praktiken
zu verlassen, die
gemessen an der schnellen und heldenhaften Gangart unserer Zeit überholt sind. Und angesichts
des grossen Fortschritts
russischer Kultur im Gebiet geistiger Technologie,
die mit der
glorreichen
Arbeit von Pavlov
begann und später von anderen
Russen grossartig fortgeführt wurde, sollte es seltsam anmuten, wenn eine
Kunst und Wissenschaft nicht
die
völlige
Gleichschaltung
von Loyalitäten
heranbilden und den Gehorsam
von Individuen
und
Massen
hervorrufen würde. Daher können
wir erkennen, dass
psychopolitische
Prozeduren
ein natürlicher Ableger von Praktiken sind, die so alt wie die Menschheit
selbst sind, Praktiken, die gegenwärtig in jeder menschlichen Gruppe auf der ganzen Weit vorhanden sind.
Daher haben wir,
was
psychopolitische
Methoden
anbelangt auch keinerlei
ethische
Probleme, denn es
ist offensichtlich und selbstverständlich,
dass
der Mensch
immer gegen seinen Willen dazu gezwungen wird,
sich dem übergeordneten Wohl des Staates
unterzuordnen,
egal, ob dies nun aus
wirtschaftlicher Profitgier oder
Indoktrinierung von staatlichen Wünschen und
Interessen
geschehen mag.“
Damit ist dem verächtlichen PP-§3 der
Psychopolitk mit der
lebenswirklichkeitsbezogenen
Ethik entgegen zu treten:
§3)
Der
reelle Mensch
ist als
C3-Geschöpf
(Creature - Creator - Creation)
darin gefordert, bis zur Lebenserfüllung sein !-Erschöpfungsprinzip zu überwinden.
Darin soll
er so gefördert werden, dass dies ohne Verletzung von
§2
und/oder
§1
möglich ist.
Wo dieses Gesetze mit Denkkatastrophen verletzt wird, wird der Mensch in seiner
emotionalen Sicherheit in den
sozialen
Wirkungsdimensionen bis zur
Traumatisierung
oder gar zum
unerfüllten Tod führend, erschüttert. Spätestens aus solchen
Humankatastrophen, wie die der bisherigen Geschichte, allen voran die des letzten Jahrhunderts
die Lehre zu ziehen,
sollte
Aufgabe der
Humanwissenschaft#2
sein, nicht damit die
Psychopolitik voranzutreiben! Und zwar so, dass die Betroffenen nicht
zu
Tieren zurück degradiert
werden, sondern an ihren
Seinszuständen
im Bewusstsein deren Erfüllungsgesetz im Erleben
wachsen.
Damit sollte es z.B. in der Psychologie echt heilend darum gehen, die Schatten unvermeidlicher Enttäuschungen
und
Traumatisierungen soweit zu überwinden, dass
möglichst vielen Menschen die Fähigkeit zum darüber hinaus führenden
F3-Redesign
ihres Lebens erhalten bleibt.
Es geht also nicht darum,
Menschen in einem
psychopolitischen System
zu vereinnahmen!
Erst in einem
solchen
feinen Netz lebenswirklichkeitsbezogener Beziehungen (ein Gräuel für psychopolitische Agenten), werden
Systeme
möglich, mit denen
genügend reelle Menschen in ihren Beziehungen
im Kollektiv ihre
Funktion
lebenserfüllend
wahrnehmen
können. Schliesslich oblieg es der
Ethik
über die
ethischen Aspekte der
sechzehn
Seinszustände
jedes Menschen, für die Nachhaltigkeit
der qualitativen und quantitativen
Entwicklung der Menschheit
zu sorgen. Damit
Ethik ist als das Interface
zwischen
echter personen-neutraler Humanwissenschaft#2
und der hier vertretenen,
persönlich relevanten Wissenschaft#3 definiert – und nicht wie in der
Psychopolitik
üblich,
zur rhetorischen Schönrede.
Damit sollen also für
möglichst viele Menschen
die Entwicklungsvoraussetzungen dafür geschaffen werden, so zu leben, wie sie
in ihrem
Lebenserfüllungsprinzip von ihrem Schöpfer
gemeint sind. Und was streben Intellektuelle mit
Psychopolitik an? Die
Übernahme des
Erlebens reeller Menschen in ihren
Seinszuständen durch deren
generelle Beschreibung und multimedialer
Dramatisierung,
z.B. am Fernsehen, und zu deren Konsumation, die
systemisch diskursive
Vereinnahmung
der
Grundfunktionen
der
Humansysteme auf allen Ebenen mit der
Eigendynamik ihrer
verallgemeinernden
Begrifflichkeiten
unter
ethischer Schörede.
Das gleicht dem
sozialdarwinistischen Wettbewerb
im realen Lebensraum in rhetorischen
Konkurrenz um den Vorrang in einem Fragment einer
sozialen
Wirkungsdimension,
bzw. deren Trend, z.B. als intellektueller Gimpel im Dienste des psychopolitischen Filzes! Darob verbleibt
einer
immer grösseren Zahl von Jugendlichen nur noch das Saufen, Kiffen und das Sniffen,
und ein Viertel bekennt schon in letzter Zeit geklaut zu haben - dekadenter Selbstmordterrorismus
also!
Zum
Trost sagt man der Menschenmasse: Seit froh, dass ihr das nicht alles erleben und dafür die Verantwortung
übernehmen müsst -
wo kämen wir da hin...
So gesehen läuft die bezweckt die
psychopolitischen
Simplifizieren auf die
obern beschriebene sukzessive Elimination der
Ethik L3,2,1
H4,3,2,1
G5,4,3,2,1
hinaus. Und jetzt geht es gegen
?0,
die Nachhaltigkeit der
Menschheit, die ja nur mit
genügend §3-intergeren
reellen Menschen zu haben ist.
Diese unglaublich verachtenswerte und abscheuliche Vorgehen wird durch
das postmodern schöngeredete Chaos
überspielt. Dessen verheerende Redundanz aus der
Gleichmacherei
führt zur Geringschätzung des
Lebens, zur Kannibalisierung der Umwelt und zur Erwerbs- und
Arbeitslosigkeit. Erst die Sinngebung kann unnötige Komplexität wieder
reduziert und in der sonst überhand nehmenden Ratlosigkeit wieder mehr
sinnvolle Erwerbsmöglichkeiten schaffen.
konstruktives
$3-Interface für Zürich
Kontext Gemeinsamer
Fokus...
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