bullet2 4.3 §2-Gemeinsamer Fokus

Im Dienste der Lebenserfüllung möglichst vieler: Das entsprechende Menschenbild seiner Widersacher besagt gemäss Beria: Der Mensch ist im Grunde ein Tier, dem z.B. mit ethischer Schönrede ein zivilisierter Anstrich gegeben wurde, ein kollektives Tier, das sich zum Selbstschutz vor Umweltbedrohungen zusammenrottet. Jene, die ihn so konfigurieren und kontrollieren, müssen daher Techniken besitzen und einsetzen, welche die Launen und Triebe des menschlichen Tieres auf die grösserer Effizienz in der Erreichung von staatlichen Zielen hin dirigieren.

§2) Menschliche c3-Vorstellungen  müssen der Lebens-erfüllung der davon betroffenen Menschen nach bestem Wissen und Gewissen entsprechen, es sei denn, das steht im Konflikt mit dem §1 ersten Gesetz der lebenserfüllenden Ethik.

Die Wahrheit ist, Glück, wie jede andere menschliche Regung, besonders die ihnen allen zu Grunde liegende nach Lebenserfüllung, entspringt der  geistiger Ebene, bzw. der individuellen Lebenswirklichkeit! Psychopolitiker  verdrehen das auf Grund der Tatsache, dass sich Regungen zuerst auf der körperlichen Ebene manifestieren. Genauso ist es mit der Wirklichkeit der Naturgesetzen und deren Manifestation in der beobachtbaren Realität: Der Apfel fällt nicht vom Baum, weil das seiner Biochemie entspricht, sondern wegen der Schwerkraft, sobald er sich ihr durch Loslassen hingibt.

Vergleichen Sie dies mit einem Computer, natürlich lassen sich, während er in Betrieb ist, allerlei elektronisch-physikalische Vorgänge konstatieren; diese ermöglichen jedoch keine Rückschlüsse auf den Sinn der Anwendungen damit! Es wäre paradox zu behaupten, dass der Bediener als Reaktion auf den Reiz eines bestimmten gerade aktivierten Speicherbereichs gezwungen sei, einen Text einzugeben. Mit einer derartig pseudowissenschaftlichen Aussage würde man das Pferd vom Schwanze aufzäumen! Dass führt dann zum Versuche, die Wirklichkeit mit Sachzwängen erzwingen zu wollen - bzw. mit Denken in eigensinnigen Vorstellungen entsprechend zu sein!

Nichts anderes tun unsere heutigen intellektuellen Pseudowissenschaftler wenn sie in des Kaisers Neuen Kleider mit Non-Sequitur in ihren Pre-Trans-Traps mit Scheuklappen zwar mental, aber nicht von den Konsequenzen her, für die Wirklichkeit verdammt (in der scheinbar heilen Welt ihres virtuellen Mentalgefängnisses) Behauptungen aufstellen wie: Wenn gewisse Transmitter nicht vorhanden sind, werde der Mensch depressiv. Damit betreiben sie die pseudowissenschaftlichen Umkehr von Ursache und Wirkung. Es müsste heissen, weil der Mensch depressiv ist, treten treten gewisse Transmitter nicht mehr auf - oder wie ist das mit wünschenwerten Rauchen? Rauchte das Malboro Idol aus der Notwendigkeit des Lungen-krebes, den er er doch in Wirklichkeit davon bekam?  Für die FDP-Schweiz ist in diesem Ungeiste vor den Wahlen 2003 ein Sonntags-fahrverbot - das weniger Umweltverschmutzung und Verkehrstote verursachen würde - schädlich: Gemäss FDP-Nationalrat Duri Bezzola, Scuol (GR) ist eine solche Initiative nicht geeignet, die Lebensqualität zu steigern. Insbesondere auch deshalb nicht, weil ein staatlich verordnetes Sonntagsfahrverbot keine Anreize zum richtigen Verhalten bietet. Müsste man daher nicht auch das Verbot zum Töten aufheben, da es an sich keine Anreize zur Lebenserfüllung gibt? Flächendeckende und landesweite von der Obrigkeit verfügte Fahrverbote seien auch kein geeignetes Instrument zur Umerziehung einer Gesellschaft - meint Bezzola politisch korrekt...

Weil der Mensch glücklich ist, passiert dieses oder jenes im Gehirn, im Körper, aber nicht, weil dieses oder jenes passiert, ist der Mensch selbiges oder jenes. In letzter Konsequenz behaupten die Intellektuellen, sie seien geboren worden, um, wie Sigmund Freud meinte, ihr Überleben zu beweisen, bzw. das nach ihrer Meinung allem menschlichen Sein zu Grunde liegende Todesprinzip - der Big Bang - die Evolution. Alles nur nicht der Schöpfer, womit sie immerhin noch als abschreckendes Beispiel dienen mögen, für Menschen, die noch Augen zum Hören, und Ohren zu Sehen haben...

Form - Inhalt - Bedeutung: Der Körper, einschliesslich das Gehirn ist die an sich inhaltsleere "Hardware", der Verstand, um sozial wirksam werden zu können, die personen-neutrale "Software", und die Einstellung, das persönlich-relevante Mentalbetriebs-system. Der Bediener davon ist der Geist, das "Ich", die "Persönlichkeit", und die Erfüllung dessen Lebensprinzip, der Sinn des Lebens, über das der Betreffende "Chef im Hause" ist.

Glück entsteht mit dieser Einstellung im Überwinden von Hindernissen beim Erreichen erstrebenswerter Ziele. Dabei spielen sich natürlich auch im Verstand, im Gehirn und im übrigen Körper bestimmte Dinge ab.

Aber diese Dinge sind keinesfalls die Ursache, sie sind die Auswirkung, der Nachhall dessen, was sich zuvor auf geistiger Ebene, d.h. auf Grund der darauf wirkenden Wirklichkeit, wie etwa bei der Schwerkraft, zugetragen hat. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen. Zu behaupten, Glück entstehe im Gehirn ist eine Umkehrung der Tatsachen!

Doch für die Psychopolitik ist es über Tatsachen hinaus immens wichtig, dass sich der Mensch als Tier versteht, dass er glaubt, er lebe nur ein einziges Leben und sonst nichts. Wenn der Mensch ein Tier, ein Körper, ein blosses Reiz-Reaktions-Schema ist, dann ist mit dem Hinwegsterben dieser Maschine natürlich alles vorbei und so etwas kann man dann ja auch im "höheren Interesse" des den Menschen überlebenden Kollektivs ja dann auch opfern...

Und damit wäre jeder, der z.B. von ewigem Leben, von geistiger Freiheit, von Stolz und Ehre usw. spricht, ein Spinner, mehr noch, eine Gefahr für die Menschheit. So lassen sich Glücksdrogen verkaufen, Massen kontrollieren, das Risiko für wagemutige Taten steigern und die Menschheit zum Abzocken geistig unterdrücken.

Seit Anbeginn jedoch war sich das Menschengeschlecht von den "Dschungelbarbaren" über die Hochkulturen Babylons, Ägyptens, Griechenlands, Roms, auf allen Erdteilen bis nahezu in die Gegenwart über eine Sache einig, nämlich: Dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, dass es etwas gibt, wodurch er sich von Tieren unterscheidet, dass mehr Dinge zwischen Himmel und Erde bestehen als blosse Körper, dass es höhere Mächte, geistige Wahrnehmungen, etwas Göttliches usw. gibt!

Der Gedanke, das "Ich" befinde sich irgendwo im Gehirn, ist neu und vollkommen einzigartig und taucht erst seit ca. 100 Jahren in den westlichen Industrienationen auf – als blosse Erfindung der Psyche, eben wie ein neues Kunstwerk, das es früher noch nirgends gab.

In dieselbe Kerbe schlägt auch die Propaganda für die Evolutionstheorie. Es mag ja sein, dass sich Körper im Laufe von Äonen verändern, aber was hat das mit geistigen Wesen zu tun? Ihr Körper stammt vielleicht auf seiner genetischen Linie vom Affen ab – vielleicht; beweisen ist das keinesfalls und vieles deutet auf andere Ursachen der Differenzierung des Lebens hin!

Aber Sie, Sie als geistiges Wesen, Sie stammen von gar nichts ab. Sie sind einfach wer Sie sind! Und wo Sie herkommen, und wo Sie hingehen werden, das ist eine vollkommen andere Geschichte – und die hat nichts mit Affen zu tun!

Die Konsequenz solcher Geistesverwirrungen hat uns u.a. zunehmenden Drogen- und Medikamentenkonsum geschenkt, sie hat uns gestiegene Kriminalitätsraten eingebrockt (wer nur einmal lebt, braucht keine Verantwortung für seine Taten zu übernehmen), und sie hat uns mangelhafte Ausbildung beschert; es wird nicht mehr auf Verstehen hin unterrichtet, sondern auf die Vermittlung von Reizen und die Anpassung des Verhaltens.

Kennen Sie Menschen mit folgender Einstellung: "Was soll’s, man lebt nur einmal, man muss das Leben ausschöpfen, Hauptsache mir geht’s gut usw." und dabei nicht nach links, rechts, vorne und hinten schauen? Getreu dem Motto "Alles für mich, nichts für die anderen!" Diese Menschen sind das sozialdarwinistische Produkt der Lehre vom Menschen als Tier

Menschen pflegen ihren Körper, treiben Sport, achten auf ihr Übergewicht, alles Körper, Körper, Körper. Ganze Wochenmagazine, wie "fit for fun", "CQ", "Men’s Health" usw. ranken sich einzig um den Körperkult. Sogar der Liebespartner wird häufig nur nach körperlichen Vorzügen ausgewählt, die Schönheit des Körpers entscheidet, wer schaut noch auf die Wahrheit des Geistes? Wie viele Menschen kennen Sie, die Ihren Geist im Lebenswirklich-keitsbezug ebenso penibel pflegen und Wert darauf legen, geistigen Fortschritt zu machen und zu höheren Erkenntnissen gelangen? Keine?

Das sind die Auswirkungen vom Menschen als Tier! Das ist Psychopolitik, das ist Gehirnwäsche; heute an der gesamten Menschheit. Es muss nur nach dem Goebbels’schen Prinzip lange genug als Wahrheit verkündet werden – irgendwann schluckt’s jeder. Und wer es wagt, den Mensch als etwas anderes darzustellen, wird gemobbt, in die Erwerbslosigkeit getrieben und geopfert...

konstruktives $2-Interface für Zürich

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