Q11: H2>IB Individuelles
Ordnungsbewusstsein
Erst in der
H1=Hoffnung
auf die H2=C3-Ordnung
ist
H3=Wahrhaftigkeit im Realitätsbezug
auch angesichts
eines scheinbar
allmächtigen Zeitgeist und in dessen Mobbing
möglicht. Es ist das IB=Individuelle
Bewusstsein aus der eigenen Wahrnehmung, und nicht kollektive
c3-Archetypen, aus dem heraus sich ein lebenserfüllender
Fortschritt ergeben kann. Warum aber
lenken Wissenschaftler#2,
wie der halb
vergötterte Psychologe C.G. Jung, der in Zürich gewirkt hatte,
unsere Aufmerksamkeit in die ?0=intellektuelle
Virtualität, wo die Lösung garantiert nicht ist und
wo Jungs Übervater und dann Gegner, der
Psychiater Sigmund Freud nur das *3-Todesprinzip
fand? Eben darum!
Die „Demokratie"
des zeitgeistigen Mobs bringt
nur das Chaos der Sinn- und Orientierungslosigkeit
und keine Erfüllung für den einzelnen
Menschen. Immer mehr Menschen leiden
darunter, nicht mehr sich selbst sein zu dürfen. Ein eindrücklicher Fall
hat Fritz
Zorn Mars,
seinen eigenen, in einem Buch dokumentiert: »Ich
bin jung, reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch
und allein. Ich stamme aus einer der allerbesten
Familien des rechten Zürichseeufers,
das man auch die Goldküste nennt. Ich bin bürgerlich
erzogen worden und mein ganzes Leben lang brav
gewesen. Meine Familie ist ziemlich degeneriert, und ich bin vermutlich
auch ziemlich erblich belastet und milieugeschädigt. Natürlich habe ich
auch Krebs, wie aus dem vorher Gesagten selbstverständlich
hervorgeht.« So beginnt der junge and der Universität Zürich
eingebildete Lehrer und Schweizer Autor, der sich Fritz Zorn nennt,
sein Buch, und er beendet es in seiner Ausbildung danach mit dem Satz: »Ich
erkläre mich als im Zustand des totalen Krieges.«
Der dritte, der noch
bedenkenswert von der Zürcher Goldküste her wirkende ist bekanntlich Christoph
Blocher. Es ist im ambivalenten Krieg mit der Schweizer Politik
und spielt den davon Unvoreingenommenen, wie sich das für einen %6-Oppositionspolitiker
gehört.
Im Hinblick auf die H3=C3-Schöpfungsordnung
aber geht es weder um die kollektive, noch um
die virtuell eigensinnige
Selbstverwirklichung und auch nicht um das,
was angeblich der Schweiz politisch
im/mit/gegen den
Zeitgeist am besten ansteht. Es geht um die
Ordnung, der man mit der eigene,
einmalig innerlich geordneten Kompetenz dienen soll, so dass man damit
sich selbst in seinem Wesen und möglichst
vielen Betroffenen lebenserfüllend dient.
Hierzu ist eine sinnvollere und nachhaltiger Ordnung notwendig, als
die der c3-Welt, die ja selbst angesichts globaler
Katastrophen noch Mühe mit dem Verursacherprinzip erlaubt...
Kontext
Think-Systems
Qualifikationsstufe 11:
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Ihrer Lektion
Übersicht
im Hinblick auf
die
Empfindung für eine weiterführende Ordnung...

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Dr. Peter Meier
Version
01.11.10