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3.2 G4-Wahrheit
Wahrheit allein macht frei:
Gemäss
Beobachter Nr. 7/03
läuft
unter dem Label „Postmodernismus“ genau der von Beria in die
Welt gesetzte Fluch an der Uni Zürich. Nach meiner Wahrnehmung geht er von dessen Rektor, dem Theologen Hans Weder, wegweisend aus der Theologischen
Fakultät
heraus hervor. Wer gegen deren Autorität ihrer „mutual admiration society“ ist, deren "
Peer Reviews
" nicht etwas das Verständnis der Bibel, oberster Masstab ist, wird,
wenn es sein muss, wie
Fritz
Angst alias Zorn bis es zu spät ist unmerklich, psychopolitisch korrekt in den Tod gemobbt.
Virtuelle Gemeinschaften
entstehen, so Rheingold, als
erstaunliche Verbindung
von Mensch
und
Technologie.
Was ja in der Bibel
mit
Götzendienst
begann. Virtuelle Gemeinschaften, wie sie heute schon bestehen, sind in letzter
Konsequenz Gruppen von Personen, die sich
von
Angesicht zu Angesicht noch nie gesehen haben und sich vermutlich auch nie sehen werden.
Daher können sie früher oder später durch eine
virtuelle psychopolitische Matrix - heute heissen sie noch
Newsgroups - ersetzt werden, in der man
über Datennetze Worte und Ideen
austauscht.
Der so entstehende
Raum von Informationen, Mitteilungen, Netzwerkinteraktionen, Datensammlungen ist der
"Cyberspace".
Rheingolds enthusiastische Beschreibung seiner virtuellen Gemeinschaft erinnert unwillkürlich an eine
andere sehr mächtige
Gemeinschaft, an die Gemeinschaft der so genannten Christen. Wenn man
dort zur Sozialisation am Schluss meist nur Meinungen statt Verständnis
austauscht ist es ein kleiner Schritt zu einer
Diaspora, die über
Briefe, per Telefon oder im Internet Gebete austauscht...
Für die meisten Theologen
ist die Kirche eine virtuelle Gemeinschaft ist, geeint durch die
Worte in der Bibel.
Sie vermittelt diese Einheit im Prinzip durch die
Matrix der Gnade und der Offenbarung
in der Realität auch durch ein
starkes Gefühl der Zugehörigkeit, auch wenn sich
nicht alle Mitglieder der
Gemeinschaft von Angesicht zu Angesicht
verstehen. Insider werden hier antworten:
Virtualität
allein macht es nicht,
es ist die Interaktivität -
in diesem Fall vor allem der
reellen Menschen in seiner Schöpfung mit deren
Schöpfer, Gott, dessen Geschöpfe sie sind, und nach seinem Wort, auch seine bleiben.
Die oben erwähnten Uni-Theologen sind da etwas beliebiger, um ihre
Vormachstellung bewahren und ausbauen
zu können. Ihre
Psychopolitik
basiert auf teile und herrsche;
sie teilt die Menschheit in
Herrscher und Beherrschte.
Wer sich dem nicht fügt, wurde früher zweigeteilt (geköpft), dann als
Aussenseiter ausgestossen, und das bis hin zu industriellen Völkermord
liquidiert.
Jetzt geht man beim
Pre-trans-trappen
subtiler mit der funktionale Zergliederung des Menschen vor, beginnend
mit seinem Gedächtnis: Dieses teilt ja bereits die Information in
Unwichtiges und Lernstoff aus dem man Interessantes mit
Sinngehalt zu entdecken hofft. Dazu hat der Mensch ca. 300 Milliarden
Nervenzellen (Neurone) und bis zu zehntausend Synapsen pro Neuron,
theoretisch also bis zu 1015
Verbindungen zur Verfügung; im Vergleich dazu soll das bekannte
Weltall aus 1080 Atomen bestehen. Mit der Speicherkapazität
aller Computer nähert man sich derer eines menschlichen Gehirns, allerdings noch
kaum der dem damit möglichen Komplexität.
Allerdings ist die effektiv im Zusammenleben bewusst benutzte Komplexität bei
den meisten Menschen mittlerweile niedriger als die vieler menschgemachter
Systeme geworden. Damit besteht für mehr und mehr Menschen die reale Gefahr,
in der Matrix
dafür psychopolitisch
angestrebter Systeme vereinnahmt zu werden – was ja
Hollywood bereits als Erfolgsserie
thematisiert!
Entsprechend stellt man die Unterform des
deklarativen, bewusst,
kontrollierten Gedächtnisses mit
entsprechend unter der Obhut dieser Psychopolitiker
betriebenen Gehirnforschung voran. Es
besteht aus dem
-
semantische Gedächtnis,
welches das Geschehen in Bezug auf
eigensinnige Sinngebung
im Hinblick auf allgemeine
Eigenschaften und Bedeutungen speichert. Das kann und soll
dann mit der Methode des komplex- und klassenbildenden Superierens in die
politisch
korrekt übergeordnete
Ordnung gebracht werden. So entsteht
bei mental entwickelten Menschen ein mentales Verzeichnis bis hin zu einem
Modell des organisierten Wissens
über die Welt und uns/sich selbst in Form von
Wörtern, Wortsymbolen und deren denotativen
und konnotativen
Bedeutungen und Beziehungen. Mit
Wissenschaft#3 kann das
weiter als das Allgemeinverständnis
welche die Umgangssprache
bloss zulässt gehen:
Es sollte um die Regeln, die
Strategien und die Metastrategien, wie Symbole, Konzepte und deren
Beziehungen persönlich relevant,
lebenserfüllend zu handhaben sind - nicht bloss
zur politisch korrekten Systemerhaltung...
-
Das
episodische Gedächtnis
beinhaltet die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse als biographisches
Wissen nach Ort und Zeit repräsentiert. Dabei bleibt die räumliche und
zeitliche Gleichzeitigkeit von Geschehen und Kontext als
konnotativ gemäss Eigensinn beliebiger
Komplex in der Erinnerung haften. Diese Gedächtnisinhalte werden nicht nur
in den Kurzzeitspeicher zurückerinnert, um dort wiederum bearbeitet
zu werden, sondern sie beeinflussen damit auch die weitere
Wahrnehmung. Damit kann man dem Individuum
die Objektivität und damit psychopolitisch
die Relevanz
absprechen und in der Psychopolitik
via Medien die
Verantwortung für die Masse übernehmen...
Dann ist da noch das
nicht-deklarative,
nicht bewusstes, automatisches Gedächtnis
bestehend aus dem
-
prozedurale
Gedächtnis das einfache, mechanisch erlernte Handlungen
und Handlungsabläufe beinhaltet wie z.B. das "Schnürsenkelbinden".
-
Das
Priming
entspricht in etwa der Prägung durch bereits gemachte Erfahrungen mit
bestimmten Reizen. Damit erkennt man den gleichen Reiz später rascher wieder
und kann schneller darauf reagieren. Das Konditionieren umfasst die
bedingten Reflexe, wie z. B. beim Pawlowschen Hundeversuch. Ferner
gehört hierzu das
-
instrumentelle Konditionieren:
Durch Belohnung und Bestrafung verstärkte Handlungen werden eher erinnert
und wiederholt als nicht verstärkte Handlungen - hier kann, wie noch zu
präzisieren ist, die Psychopolitik
via Psychiater gezielt bei
Individuen
eingreifen.
Damit können z.B. Elefanten gleichzeitig bis
20 verschiedene Aufgaben zu beherrschen lernen; ihre Gedächtniszeit beträgt
bis zu 4.5 Jahren, die der Rhesusaffen bis zu 27 Jahren. Den Menschen kann
man, wie diesen Tieren, sein Leben lang
zur Beherrschung Traumata implantieren -
auch wenn wir sonst meistens nur höchstens 10-20% der Informationen
abrufbereit behalten - ausser die Prägung ist stark und bedeutsam, was wir
mit entsprechenden Lerntechniken auch gezielt für uns
nutzen können.
Voraussetzung für
intelligente Leistungen sind
eine hohe
Kurzzeitspeicherkapazität, hohes
Abstraktionsvermögen und
der Wille zur
Bedeutungsgebung, sowie sich Zeit zum
Ruhen zu geben, in welcher das Gehirn den Input
verfestigen und vernetzen kann.
Bei
Lebewesen sind Ausdruck, Struktur und Funktion von Information
untrennbar miteinander verknüpft. Die Struktur wird durch die Tätigkeit
am Ausdruck und die damit ausgeübte Funktion aufrechterhalten
und auf Grund neuer Einsichten laufend verbessert. Jedes Lebewesen
erzeugt seinen Organismus ständig neu;
materiell gesehen gibt es keine Trennung zwischen Erzeuger und Erzeugnis. Man
nennt diese für Organismen charakteristisches Organi-sationsprinzip "selbsterzeugend"
und wegen des dafür notwendigen Bezugs zu einem Selbst, "selbstreferentiell".
Man weiss aber, dass wenn dieses
Selbst, wie bei einem menschgemachten System
nur materiell ist, ein solches System sich
unerfüllend selbst zerstörend ist. Tatsache
ist, der Mensch ist zwar sterblich, hat aber die
Möglichkeit, sein Leben zu erfüllen, was auf einen
Bezug über sein
sterbliches, rein körperliches Sein
hinaus weist. Letzteres versucht man nun am
genetischen Code
fest zu machen - der aber zu 50% mit der Banane und zu über 98% mit Affen
und mit über 99% mit irgend einem anderen Menschen identisch ist...
Im Gegensatz dazu kann man die von
Menschenhand und Menschengeist gefertigten
Maschinen an sich bis hin zu Computern als "fremderzeugt"
und "strukturell unveränderlich"
bezeichnen. Beim Internet dagegen entsteht bereits ein
hybrides Netzwerk zwischen Menschen
und nicht selbstbestimmten, identitätslosen Computern in Netzwerken, zunehmend
sogar als Teil der Menschheit.
Die Deutung der
Informationsflut, angefangen von
sprachlichen Lauten und Zeichen gelingt dem
Menschen gemeinsam mit anderen Menschen am Besten
in einem Gespräch: Ihre
Pseudowirklichkeit
ergibt sich nicht aus deren Form, z.B. dem Wort oder dem Satzes,
sondern sie entsteht während des Gespräches darüber. Damit lenkt man dann aber
zu oft nur von der Bedeutung des Senders, bzw. Autors
und des Empfängers bzw. der Zielgruppe ab,
damit Ersterer psychopolitisch
Letztere durch
Kommunikation
kontrollieren und in seinem
Sinne
kommandieren können.
Der Mensch ist demnach dem Computer auf die
Dauer in der Semantik (Ebene
der Wortbedeutung) überlegen. Der Computer ist aber dem Menschen bereits
in der formalen Informationsverarbeitung
(Geschwindigkeit, Genauigkeit, Eindeutigkeit, Abrufbarkeit,
Informationsmenge) und teilweise in der
Syntax (Satzbau) überlegen.
Den Satzbau, d. h. das Regelwerk
einer Sprache, beherrscht ein entsprechend programmierter
Computer oft besser als der Mensch, obschon der Computer nicht "weiss", was
Syntax bedeutet.
Die
Erfüllung
des Wesens,
jedoch nicht die
Existenz eines jeden Geschöpfes, ist Ergebnis seiner
Lebensgeschichte, über die der Mensch als Einziger
Bewusstsein erlangen kann. Solche Existenz ins
Leben zu rufen, vermag der Mensch nur innerhalb der
Schöpfungsordnung durch Zeugung
/ nun künstliche und mit Kloning, Schwangerschaft, Geburt und Erziehung.
Seine
Existenz zu erfüllen ist daher weder von andern Menschen,
einem imitierenden, künstlichen System
und
schon gar nicht durch eine
Philosophie und den damit verbundenen intellektuellen Meinungsfilz
oder einer psychopolitisch
umgesetzten Ideologie möglich. So etwas zu behaupten ist eine
Denkkatastrophe, sie anzunehmen
führt in der Umsetzung zu Humankatastrophen!
konstruktives
G4-Interface für Zürich
Kontext Es
gibt EIN erstrebenswerter Weg!
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