bullet2 3.1 G5-Leben

Leben ist in Ordnung: Es geht den Feinden dieser Ordnung und damit der Menschheit darum, ein Maximum an Chaos in der Kultur zu erzeugen wenn es gemäss der Ansprache Berias, des Innenministers Stalins vor Amerikanische Studenten an der Lenin Universität geht; angestrebt wird Chaos, Misstrauen, Wirtschaftsdepression und wissenschaftlichem Durcheinander.

Sie erinnern sich, Stalin war Saddam Husseins Vorbild und für den Frieden mit ihm mobilisierten die Intellektuellen  den Massen: Höchstens ein ermüdeter Pöbel (nach Christoph Blocher auch die Gutmenschmafia und die Moralguerillas) können Frieden in der damit geförderten Staatsform suchen und letztlich könne nur der Kommunismus so die Probleme der Massen  lösen, meinte dazu Beria. Heute läuft das Gleiche unter dem Label „Postmodernismus“  nicht mehr mit physischer,  sondern mit der mentalen Gewalt der postnormalen Beliebigkeit -  nicht mehr primär von Massenmördern wie Beria bis hin zu Saddam Hussein und Kim Jon Ill exekutiert, sondern von postnormalen Intellektuellen  an den Schaltstellen der Macht, an Universitäten, in Parteien und Verwaltungen postuliert. Wie sagte Beria hochaktuell:

  • Ein Psychopolitiker muss hart arbeiten, um das grösstmögliche Chaos auf dem Gebiet geistiger Heilung hervorzubringen. Er muss alle Dienststellen und Einrichtungen der geistigen Heilung anwerben und benutzen. Er muss hart daran arbeiten, das Personal und die Einrichtungen der geistigen Heilung zu vergrössern bis letztlich das gesamte Gebiet der mentalen Wissenschaft komplett von unseren Prinzipien und Interessen geleitet wird.
  • Um diese Ziele zu erreichen, muss ein Psychopolitiker jede in Amerika entstandene Spielart geistiger Heilung vernichten. Sie müssen in Verruf gebracht, verleumdet und verhaftet werden, und es muss sogar von ihren eigenen Regierungen auf ihnen herumgetrampelt werden, bis sie keinerlei Vertrauenswürdigkeit mehr besitzen und nur das kommunistisch orientierte "Heilen" übrig bleibt.
  • Sie müssen solange arbeiten, bis jeder Psychologielehrer wissentlich oder unwissentlich unter dem Deckmantel der "Psychologie" kommunistische Doktrinen lehrt. Sie müssen angestrengt arbeiten, bis wir die Herrschaft über die Gedanken und Körper jeder wichtigen Person in Ihrer Nation besitzen.
  • Sie müssen es erreichen, den Zustand der Geisteskrankheit in solchen Verruf zu bringen und sich über die Erklärung desselben solche Autorität verschaffen, dass kein Staatsmann, der mit diesem Etikett behaftet wird, jemals wieder gutes Ansehen bei seinen Leuten erhalten könnte. Sie müssen so lange arbeiten, bis Selbstmord wegen geistiger Unausgewogenheit weitverbreitet ist und keine öffentliche Untersuchung oder ein Aufmerken nach sich zieht.“

Psychiater vermuten bei Selbstmorden psychische Krankheiten. Tatsache ist, Selbstmordattentäter sind nicht psychisch nicht krank! Was sie gemeinsam haben, ist ihr relativ junges Alter, sie sind fast alle männlich und ledig. «Das weist darauf hin, dass sie für charismatische Führer und Heilsbotschaften empfänglicher sind», meint Suizidexperte Thomas Bronisch vom Münchner Max-Planck-Institut. Durch stetes Studium des Korans, psychische Manipulation und Drill wachsen sie so zu Werkzeugen der Zerstörung heran. Die Lebensläufe von 129 im Libanon getöteten Hizbollah-Kämpfern zeigen, dass mit Bildungsstand und wirtschaftlichem Status die Bereitschaft zum Märtyrertod wächst. Während sechs für Prozent der libanesischen Gesamtbevölkerung Analphabeten sind, fand sich unter den ums Leben gekommenen Milizen kein Einziger!

Islamitische Selbstmordattentäter werden gemacht, indem sie einer Art Gehirnwäsche unterzogen werden, die, unterstützt von der Öffentlichkeit, früh beginnt. Die Hauptrolle spielen dabei Schulen, Jugendorganisationen und Moscheen. Jugendliche sammeln Porträts der Attentäter, wie ihre Altersgenossen hier zu Lande Abziehfotos von Fussballstars. Der Märtyrertod verwandelt sie in zu glänzende Helden ihrer Generation. Selbstmordterror wird zum Handeln unter ansonsten lähmenden Bedingungen zusammen mit Religion, Ideologie. Dabei kommt es zu absoluter Loyalität zu den Meinungsmachern und das verändert die Einstellung zum eigenen Überleben. Das Gleiche passiert hier zu Lande nach dem gleichen Prinzip, nur subtiler beim Rauchen, Saufen, Kiffen und Sniffen und in der Fastfood-Industrie. Das alles spricht ebenfalls ein angeborenes menschliches Verlangen an, dass dann durch Marketing so manipulieren wird, bis es schädlich wird und uns sogar selbst zerstört - und hier zu Lande etwa jede Stunde ein Todesopfer fordert...

Das psychopolisch machbare Gefühl der Verpflichtung der Täter einem Massentrend bzw. einer Autorität gegenüber führen soweit! So hat der Psychologe Stanley Milgram in den 60er-Jahren an der Universität Yale herausgefunden, dass Studenten unter gewissen Umständen trotz besserem Wissen zerstörerische Befehle befolgen. Wenn ihnen ein «Lehrer» sagte, sie sollten ihren Kommilitonen immer stärkere Elektroschocks verabreichen, damit diese sich Wortpaare besser merkten, erhöhten die meisten den Anweisungen, solange ihnen jemand sagte, er übernehme die Verantwortung - obwohl sie die Schreie hörten und sich unwohl dabei fühlten.

Ihre Motivation erklärte sich nicht aus Mordlust, sondern aus einem Gefühl der Verpflichtung einer Autorität gegenüber heraus! Im sozialen Umfeld im Nahen Osten führt die Verpflichtung dem unterdrückten Volk gegenüber unter dem Eindruck historischer Ungerechtigkeiten zur psychopolitischen Unterwürfigkeit und sozialer Erniedrigung. Da wird der Märtyrertod zum Ritterschlag für die Ewigkeit. Vergeltungsmassnahmen erreich das Gegenteil, genauso wo wie die Isolierung religiöser und ethnischer Gruppen, vorsorgliche Militärschläge gegen Terrororganisationen etc.

So leben wir nun im Zeitalter des Kriegs gegen den globalen Terror - solange als die als religiös vorgetäuschte fundamentalistische und psychopolitische Propaganda weiter Dämonisierung in der Pre-Trans-Trap betreibt und nicht genügend reelle Menschen ihr mit einer auf die  Lebenswirklichkeit bezogenen, erstrebenswerten Identitätsfindung begegnen, wird weiterhin Leben unerfüllt sinnlosem Tod geopfert…

konstruktives G5-Interface für Zürich

  Kontext    Wahrheit ist, was übrig bleibt!