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5.4 +2 Hin zur Lust
Bei der Neuordnung der Loyalität wollen
Intellektuelle
die
Definitionsmacht über sämtliche
moralische Werte
innehaben:
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Beim Tier und Mensch gilt die primäre Loyalität ihm selbst. Diese wird zerstört, indem
man ihm seine Fehler aufzeigt,
zeigt, dass er sich nicht erinnern kann, nicht selbst handeln oder sich selbst nicht trauen kann.
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Die zweite Loyalität gilt seiner Familie, seinen Eltern, Brüdern und Schwestern. Diese wird zerstört,
indem man die
Familieneinheit wirtschaftlich von einander unabhängig macht, den Wert der Heirat herabsetzt, die
Scheidung vereinfacht
und die Kinder, wo immer möglich, durch den Staat grosszieht.
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Die nächste Loyalität gilt den Freunden sowie der unmittelbaren Umgebung und Nachbarschaft. Sie
wird zerstört, indem man
sein Vertrauen verringert und Gerüchte über ihn bei seinen so genannten Freunden, bei der Stadt
oder den
Gemeindebehörden und via Medien in Umlauf bringt.
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Weitere Loyalität gilt dem Staat. Sie wird die alleinig verbleibende Loyalität sein, sobald der
kommunistische bzw.
postnormale Staatstreich
(z.B. als Vorspiel die Marthalerisierung Zürichs) durchgeführt ist. Um die Loyalität gegenüber
dem
Staat zu zerstören, muss ein umfassendes Spektrum von Verboten für die KMUs und die Jugend erlassen
und durchgesetzt
werden, so dass sich diese nicht mehr als Mitglied des kapitalistischen Staates fühlen können. Und,
indem man ihr ein besseres
Schicksal unter
postnormaler Herrschaft der Beliebigkeit
verspricht, gewinnt man ihre Loyalität für Zeitgeistbewegungen und
deren
Lehre an Hochschulen.
Indem man den einfachen Zugang zu Gerichten verwehrt, Propaganda zur Zerstörung der
Häuslichkeit hervorbringt und unterstützt, eine kontinuierliche Jugendkriminalität hervorbringt
und dem Staat alle möglichen
Praktiken aufnötigt, um eine Trennung der Kinder von ihm zu erreichen, wird letztendlich das
notwendige Chaos erzeugt – aus
dem
angeblich eine Neue Ordnung
entspringen soll…
So zerstört man jede unmittelbare Hoffnung am zivilen Leben der Nation teilnehmen zu können -
z.B. durch Aufgabe des
Milizprinzips und der direkten Demokratie. Um die
politische Korrektheit
in den Vordergrund zu spielen, soll die Handhabung
durch Gerichte immer weiter vom Gesetz weggeführt und die Betonung gleichzeitig immer stärker auf
"geistige, bzw. mentale
Probleme"
gelenkt werden, bis
die ganze Nation nur noch in Begriffen von
"geistigen Problemen",
anstatt von
"Kriminellen"
denkt.
+2-Mehr vom Gleichen – hin zur Lust:
Gehorsam ist in menschgemachten Systemen das Ergebnis von Gewalt,
im
Kommunismus physischer,
im post-normalen Kapitalismus von 2003, so lange es geht, mentaler.
Wo immer wir in der Geschichte
der Erde hinschauen, entdecken wir, dass dann gehorcht wurde, wenn die neuen Machthaber mehr Gewalt
zur Schau trugen, als
dies die alten Herrscher taten. Wenn man nach des Menschen Bilde Gehorsam will, darf man keinen
Kompromiss mit
Menschenfreundlichkeit eingehen.
Wenn man Gehorsam will, dann muss ganz deutlich gemacht werden, dass es keine Gnade
gibt. Der Mensch wird damit zum konditionierten Tier erniedrigt. Dies war für Beria Saddam Hussein & Co. der einzige
Grundsatz, der erfolgreich war, der einzige Grundsatz, der einen breiten und anhaltenden Glauben
herbeiführte. Das Gleiche
gilt
auf der mentalen Ebene für Intellektuelle,
die wie Beria Stalin
die Argumente liefern,
durch die sie Vorbilder, wie dieser
für Saddam Hussein werden konnten. Somit ist es für Systempsychiater erforderlich, Experte
in der Anwendung von Gewalt zu
sein. Saddam hatte dafür seinen Sohn, der Zungen abschneiden liess. So kann man stillschweigenden Kadavergehorsam
hervorrufen und zwar nicht nur beim Einzelnen in der Bevölkerung, sondern, wie 2003 in Irak und Nordkorea, bis hin zum
Verhungern, bei der gesamten Bevölkerung und ihrer Regierung. Da Systemmacht wie der Kommunismus
eine Sache von Glauben
ist, ist sein Studium nach Beria, ein Studium der Gewalt für mehr vom Gleichen für die immer
Gleichen auf Kosten der vielen
Andern.
Kontext Weg
von der Unlust...
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