Vorbildliche Orientierung... |
by Dr. Peter Meier
Probe aufs Exempel Hinweise zu sinnvollen Partnerschaften und die Bibel hat doch recht |
...vorbildlich im Sinne des Gewinns von lebenserfüllenden Erkenntnissen und deren Darstellung zur entsprechenden Verfügungsstellung | |
Notwendigkeit:
Die von Inkompetenz in Führungs- und Finanzfragen geprägte Geschichte der
expo.01
dramatisiert die Notwendigkeit (im Hinblick auf die Lebenserfüllung und damit
letztlich auf Gott) der Anerkennung der persönlichen
Lebenswirklichkeit in einer dafür zu schaffenden Wissenschaftlichkeit,
der daran neu zu gestaltenden zwischenmenschlichen Beziehungen und der
sich daraus ergebenden Neugestaltung von Entscheidungsprozessen: * |
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Wirtschaft, die mit dem ökonomischen
Imperativ auf sich alleine abstellend, nur ihr
eigenes quantitatives Wachstum im Eigensinn hat, schadet sich selbst: Sie diskreditiert
ihren realen Ansatz, weil er so lebenszerstörend ist! Damit
bekommt die von der Virtualität ausgehende Schwarzkunst ihr
gegenüber die Oberhand und man kannibalisiert sich gegenseitig bis hin
zur Ohnmacht im daraus folgenden, unerbittlichen Kampf um die inhaltsleer
Macht des Virtuellen, bzw. der globalisierten Hyperrealität über
das Leben. |
w=Wissenschaft im Dienste der inhaltsleeren
Wirtschaft verfällt der damit orientierungslos
gewordenen Wirtschaft, der Kannibalisierung der Kunst, die bei der Wirtschaft ansetzt.
Stellt sie sich in den Dienst der personen-neutralen Schwarzkunst, entzieht diese
ihr die wirtschaftlichen Grundlagen. Damit muss Wissenschaft
persönlich relevant werden, weil sie nur persönlich relevant zum
Wirklichkeitsbezug über die drittklassige politische
Korrektheit hinweg führen kann. |
k=Kunst, die das Fremde begehrt, statt das
eigene mit schönem Leben zu erfüllen, verführt ins NICHTS. Die Kunst aber, die dafür
einsteht, die Wahrheit über den zum Leben führenden Weg
zur Geltung zu bringen, führt zur Erfüllung: Sie regt damit die Wissenschaft an, zum
Provider für die Voraussetzungen für Lebenserfüllung möglichst vieler
zu werden. Aber angesichts der (Lebens-)Wirklichkeit ändert Schönheit nichts und der
Trost, der sie viel-leicht spendet, ist nur ein Illusion... |
Kultur, die nicht gehirngerecht
ist, schadet dem Leben der Betroffenen und wird statt lebenserfüllend, zum Nährboden
für Schwarzkunst! So ist Kultur lediglich die kollektive
Reaktion auf die individuelle Impotenz und Inkonsequenz bis hin zum
Gottesersatz z.B. im goldenen Kalb. |
Systeme, die menschgemacht an sich sind, sind geschlossen
und damit sich und die Betroffenen selbst zerstörend. Darum geht es darum mit RPOK©
Systeme nicht nur designt und gemacht werden, sondern
dass man sie den Notwendigkeiten entsprechend dereguliert, um sie vor dem
"Point of no Return" immer wieder revitalisiert oder entsorgt.
Das aber erfordert eine entsprechende F1-3 Kultur, eine F4-6 Kunst und
eine F7-9 Wissenschaftlichkeit und nicht nur den
ökonomischen Imperativ, das Management der Systemhüter und die
postmoderne Pseudowissenschaftlichkeit. Somit
sollten Systeme ernstgemeinte Versuche sein, die
Wirklichkeit dieser Schöpfung zu verstehen, um ihr im Hinblick auf die Lebenserfüllung
die richtige Bedeutung zu geben; und nicht sie zu überspielen. |
Zeitgeist, der den Rechtzeitig Projekt-Orientierten
Kompetenzaustausch, RPOK© im Hinblick auf die
Lebenserfüllung möglichst vieler nicht fördert, führt über die Drittklassigkeit des
Mobbing ins CHAOS. |
Volk: Auf dem von der Schwarzkunst verführten Anspruch
nach eingängiger Einfachheit begibt sich das Volk im Postmodernismus auf
den postnormalen Holzweg, der entweder ins NICHTS (des Faschismus, in
den global inszeniertem Massenmord) oder in geschlossene Systeme (des
Kommunismus in den kollektiven Selbstmord) führt. |
Politik ohne verbindliche Grundlagen wird zum
blossen Erfüllungsgehilfen des von der Schwarzkunst
inszenierten Zeitgeistes. Dem Vorbild dieser Kunst entsprechend, führt sie sich am
Schluss ad absurdum, verliert jedes Vertrauen und jedes Leben und geht an ihren inneren
Widersprüchen und Quereleinen an sich selbst soweit zu Grund, dass Anarchie, die letzt
von ihr wahrnehmbaren "Ordnung" des Lebens provoziert wird. |
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aha-CH: