4.9.6.6 Klärung und Orientierung
...indem eine
kritische Anzahl reeller Menschen ihrem
Input mit ihren
Seinszuständen im Hinblick auf die Lebenserfüllung persönlich relevant
Bedeutung geben:
Warum wenn
überhaupt erst nach der
die Substanz erschöpfenden Katastrophe,
warum nicht präventiv? Von seinem entsprechende Albtraum angeregt,
organisierte Karli E. in seinem Hotel Seelenfrieden einen Workshop:
© BurkVerlag
3Ke-Verlustangst/G3:
Karli E., der
Hotelier, hat
Angst davor, dass er,
wenn es mit der
Klimaerwärmung so weiter geht, seine Einnahmequelle, die Touristen verlieren
werde.
Wegen
des Stresses sieht er seine
Gesundheit, und damit
seine Leistungsfähigkeit für
einen
Neuanfang gefährdet. So in der
Falle, beschloss er,
zur Revitalisier-ungswoche
mit Otto E. zu gehen:
Der Zusammenhang zwischen Bauch und Hirn leuchtet ihm
nach einigen verzweifelten Eskapaden
ein; er weiss, die
geistige Leistungsfähigkeit verändert sich mit Alkohol, Kaffee, Schokolade und
was wir sonst noch absichtlich oder nicht, zur Veränderung der Stimmung zu uns
nehmen.
7Oe-Übung
der
Bewusstheit/§0:
Otto E. beginnt dann
auch gleich damit, auszuführen,
dass viele unserer gesellschaftlich akzeptier-ten
„Lebensverbesserer" schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Wir müssen
unserem Körper mit entsprechendem Lebensstil Sorge tragen, wenn wir uns
in der Hand haben und „Herr im eigenen Haus" sein wollen!
Das gleiche gelte in dieser Zeit des Umbruchs
auch
für unser Gehirn in Bezug auf dessen Input und der Bedeutung, die wir
ihm mental
geben.Damit
war sein Übungsprogramm auf zwei Ebenen umrissen.
6Rm-Unkonventionalität
/H4:
Rita M. teilt ihre
Erfahrungen als Krankenschwester
mit:
Immer mehr Menschen neigen zu neurologi-schen
Enpass-Situation,
mit ADS Attention Deficit / Hyperactivity Disorder (ADHD), psychischen
Krankheiten oder als Allergiker. Oftmals fallen mehrere dieser Handicaps sogar
zusammen. Medikamente alleine können diesen Mangel an nervlichen
Leistungsreserven nicht wettmachen.
5Re-Verständnis/§2:
Ralf E. bestätigt Rita aus der
Sicht des
Versicherungsberaters:
Zu einem sorgfältigen Lebestil gehört neben genügend Schlaf, Bewegung, gute
menschliche Bezieh-ungen
und eine geistige Orientierung ganz grundlegend die optimale
biochemische Versorgung durch die Nahrung. Dem letzte Faktor komme
dabei bis zu 3/4 an Bedeutung zu.
4Pv-Einsicht/G2:
Patrik V. ergänzt auf Grund
seiner
Lebenserfahrung und seinem
Wissen als Dorfpfarrer auf eine
höhere Ebene weisend:
Jedem Gefühl entsprechen
biochemische
Abläufe im Körper, vor allem im Gehirn. Der kindliche Organismus reagiert
rascher auf die Ernährung, auf der anderen Seite des Lebens funktioniert im
vorgerückten
Alter die Ausscheidung von Schlacken langsamer. Jede Verhaltensänderung
fängt zwar mit der
Bewusstwerdung und/oder
einem
Entschluss im Kopf
an. Verflüchtigen
sich aber bei einem Menschen, aus was für Gründen auch immer, die geistigen
Impulse wie im Rauschzustand, greifen auch die besten menschlichen
Therapien und Anweisungen
nicht
mehr.
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