1.2 Peter Meier 9Pv(LA)>S(S)

CH(D/b)  ist die Beziehung zur CH=Schweiz
linkshirnige Anschauung des Lebensprinzips:

©BurkVerlag
linkshirnige Parametrisierung:
1EdD-14.36 L2(6Ke)G5 90.3%
Lernpark !/Erfüllung Komplexität
13/t2-§2/y E+K/G2-§0/M
Rm-Wissensarbeit Pm-Wachstum
d+d/G4-G2/S 3(16-43)6-FS
Km-Systemarbeit -qualität G1G2
D+D/G6-L1/b
Om-soziale Einordnung    
+++ 9Pv-Anlehnungsbedürfnis
SGK Feedback Lebenserfüllungsprinzip    

Der Umgang mit den Parametern erfolgt auf dem Niveau der Teilnehmer (keine Intelligenzbestien, z.B. sogar ältere Kinder) an drei Workshops . Diese ergaben sich als Synthese der Erfahrungen mit der Grundlagenarbeit, die ich 1980 begann.Damit ist für Aussenstehende noch ein Erklärungsbedarf offen. An Universität und der Wirtschaft macht man ja über viel weniger relevantere Dinge viel komplexere Meinungs- und Wissensgebäude; was Sie hier vorfinden ist nicht für den Stammtisch bestimmt, aber auch für Beteiligte daran hochrelevant ...

Für Menschen guten, nicht postnormal, intellektuellem Willens ist der Ansatz grundsätzlich nachvollziehbar und sollte sie zu Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK anregen, was der Sinn dieser Site ist. Wir beginnen nicht mit dem Thema, sondern den Beteiligten. Dieser Ansatz ist, zusammen mit der ungewohnten Darstellung unserer Hinweise#3  leider für Intellektuelle oft Auslöser zu ihrem psychopolitsch induzierten, so genannten RPKOm-Trauma. Das ist aber für uns kein Grund, uns an deren Format zu kompromittieren, da ist Heilung angesagt! Bekanntlich hat das ja die Inquisition vergeblich mit Galileo Galilei versucht. Sie musste, allerdings offiziell erst nach 350 Jahren, in ihrer 1992 "fast nicht mehr Weiterexistenz"  klein beigeben...

Dr. Peter Meier kommt in der H3-lebenspraktischen L=Lösungen  für die H4-wirklichkeitsbezogene Umsetzung seiner A=Ahnungen zu seiner Vernunft.  Sie äussert sich zuerst einmal psychopolitisch  bei den Betroffenen in einem von ihm, bzw. von ihnen bewusst oder unbewusst fremdbestimmten S=Defokussieren von ihren eigenen Absichten. Darüber hinaus muss er aber sein eigenes S=Defokussieren  beispielgebend von überholten Konzepten bei Beteiligten an gemeinsamen Projekten zum G2=Durchbruch  bringen können. Und zwar so, dass er sich in Anlehnung an die relevante Wirklichkeit für die v=Vorbereitung F9=grundsätzlicher P=Prozesse im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler erfolgreich einsetzen kann:

In Bezug auf das Humansystem Schweiz  ergibt sich für ihn mit seinem 3Ra-sinngebenden,  H2-ordnungspolitischen D=Denken zur F3=Konkretisierung der a=Ausarbeitung der R=Rahmenbedingungen,  z.B. für eine Wissenschaft#3 mit Zukunft die Aufgabenerfüllungsmöglichkeit.  Er würde sich dagegen bei aller L1=Liebe für die Schweizer Mentalität im vergeblichen Bemühen um einen b=Ausgleich rücksichtsloser Interessen erschöpfen.

In Bezug z.B. auf Prof. Peter Rieder ergibt sich für Peter Meier mit seinem 2Pm-experimentierenden,  §0-auf die erstrebenswerte Nachhaltigkeit des Ganzen bezogenen M=Maximierung der F2=Verarbeitung der bereits m=multiplierten P=Prozesse bei Beteiligten und Betroffenen mit lebenswirklichkeitsbezogenen Ansätzen, z.B. in der Betriebswirtschaft und Ökonomie, Aufgabenerfüllungs-möglichkeiten: Umsetzung der Besprechung vom 3.6.03.

Peter Meier  würde sich dagegen, bei aller G4=Wahrhaftigkeit seiner I=Konzepte  zur Modellierung reeller Humansysteme  ohne Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK gegenüber Prof. Peter Rieder  letztlich vergeblich an bloss intellektuellen Diskussionen erschöpfen - was beide bereits erkannt haben. Denn an sich, ohne gemeinsame Beziehung zu einem Projekt und den dabei relevanten Wirklichkeiten, erschienen seine grundsätzlich neuen Konzepte, z.B. wie auf beschrieben, bloss als seine ichbezogene Vorstellungen  – was sie keinesfalls sind, was aber für die meisten Zeitgenossen erst in persönliche relevanten  Projekten klar wird.

Mir (Peter Meier) geht es mit Wissenschaft#3  darum, im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler die nachhaltigen Grundlagen von Wissenschaft#1, #2 und #0 lebenserfüllend einzubetten . Dabei beziehe ich mich auf die nachhaltig natürlichen Grundbedürfnisse und Wirkungsmöglichkeiten reeller Menschen,  so dass im Umgang damit die aus Einsicht höchstmöglichste Klarheit bei der Konzeptbildung darüber  entstehen kann. Dazu sollen die Konzepte und deren Anwendung, wie in der Mathematik möglichst so ausgedrückt werden, dass sich die Kommunikation darüber nicht wie ein Zensor  zwischen Absicht und Umsetzung, zwischen Inhalt, Form  und Bedeutung als Mentalvirus einnistet, um z.B. psychopolitisch missbraucht werden zu können.

Damit müssen keine im Prinzip noch unbekannten Erfahrungen ins Spiel gebracht werden; die grundsätzlich modellierten Grundwirkungen von Humansystemen werden in ihren erstrebenswerten Beziehungen kombiniert und weiter entwickelt. Die Improvisationsfreiheit mit den dafür verwendeten open-ended generative principles, OEGP erlaubt und fordert es, sich im Wesentlichen an der Lebenserfüllungswirklichkeit zu orientieren, und sich im Unwesentlichen der betreffenden Situation schnellstmöglichst und kreativ anzupassen.

Mit dem Verständnis der Grundstrukturen reeller Humansysteme geht es um Integrität und Kohärenz,  auch in einem Kollektiv mit dessen vorherrschender Km-Matrix.   Wissenschaft#3 wurde entwickelt, um bewusst die eigenen erschöpfenden, in erfüllende Beziehungen transformieren zu können damit intellektuell konditionierte Menschen  innerhalb kürzester Zeit den Durchbruch aus der Km-Matrix  schaffen. Damit stehen bis jetzt unstrittig, die wahrscheinlich reellen Humansystemen am ehesten gerecht werdenden   Konzepte  zur bewussten Lebenserfüllung zur Verfügung. Damit ist die entsprechenden Operationa-lisierung bereits für lebenserfüllende Plattformen ausgetestet. Die Qualifizierung erfolg in zwischenmensch-lichen Beziehungen . Darin geht es darum, den psychopolitischen, den ethischen und den funktionellen Aspekt von persönlich relevanten  Humansystemen, allem voran an sich selbst, aus den eigenen Lebenserfahrungen heraus verstehen zu lernen. Damit kann ein Mensch bewusst psychopolitische Zustände vor deren gegenseitiger Erschöpfung mit anderen zu lebenserfüllenden in Zweierbeziehungen transformieren. Er muss dafür allerdings bereit sein, seine Meinungen mit psychopolitischen Km-Ambitionen zu Gunsten von nachhaltigeren Wirklichkeiten loszulassen...

Wissenschaft#3 ist nicht mehr und nicht weniger komplex als es die eigene Lebenserfüllung erfordert. So wie guter Kampfsport auf natürlichen Reflexen basiert, ist das Mentaltraining#3  nicht trainingsaufwendiger als notwendig, überaus effektiv und innerhalb kürzester Zeit umsetzbar. Die Intensität der hinreichenden Bewusstwerdung richtet sich nach der anmassenden Unverständigkeit,  bzw. der Aggression des Partners,  bzw. des Angriffs; sie wird konsequent nach dem Prinzip des Mindesteingriffs und der Verhältnismässigkeit umgesetzt.

Damit lernen wir genauso mit spontanen Angriffen mit Mental- und Strukturgewalt bis hin zu Mobbing bzw. liebenswürdiger Offenheit und Bereitschaft für den Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK  anderer lebenserfüllend in Zweierbeziehungen und in Teams und uns fremden Kulturen umzugehen.

L/c: BR Samuel Schmid 8Ov(yS)>y(W)
D/b: CH-6Ra(bL)>F(W)
b/D: Bernard Lehmann 7Om(DW)>J(y)
M/I: Peter Rieder 7Pm(yX)>W(S)