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5.2.9 F9-Übergeordnetes
Der Kapitalist
kenne
nach Beria
die Definition des Wortes „Krieg“
nicht. Er denkt bei Krieg
an einen Angriff, der von Maschinen
und Soldaten mit Gewalt
ausgeführt wird. Er weiss nicht, dass
ein wirkungsvollerer, wenn auch längerer Krieg,
mit Brot
oder wie
in unserem Fall,
mit Drogen und der Weisheit unserer Kunst
geführt werden kann. Der Kapitalist habe in Wahrheit niemals
einen Krieg gewonnen.
Der Psychopolitiker hat keinerlei Probleme damit, den derzeitigen zu gewinnen –
und bekanntlich frisst
er, wie die Revolution ihre Kinder,
dabei wie eben Beria,
die nützlichen Idioten,
die ihn führen.
Mit dem Ende der
reellen
Menschen
wäre damit auch
das Ende des
F9-übergeordneten Wirklichkeitsbezuges
und damit
das Ende jeden Lebenssinns
und
damit in letzter Konsequenz des
Lebens auf Erden,
gekommen – wäre
Gott wirklich so tot, wie es der mittlerweile tote Nietzsche
postuliert hatte.
Mit diesem Unverstand wird Kants Imperativ „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest,
in
letzter Konsequenz zum Sadomasochismus. Rawls Erweiterung mit der Anweisung, „Handle so, dass
die schlimmstmöglichste
Form deines Handelns dich selbst treffen könnte“, übersteigt die Kompetenz des von eben diesen Philosophen
vorweg
genommene
postnormale Mentalbetriebssystem!
Mittlerweile sind wir, in Erfüllung Berias Programm, wieder bei der Debatte
um die Akzeptanz der Folter angelangt dabei, fast alle
humanitären Errungenschaften
über Bord
ins Meer der Beliebigkeit
zu
werfen und
im Namen des
Kriegs gegen den Terror
Bürgerrechte
global abzuschaffen. Da ist Jürgen Habermas Forderung nach
einem
„herrschaftsfreien Dialog“
geradezu zynisch – z.B. angesichts der Abzocker und Saddam Hussein und eben dieser
Intellektueller und ihrem erschöpfenden, bzw. sich selbst zerstörenden
Spiel mit dem
"Menschen"!
Humanfunktion F9: Ihr
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Kontext Politische
Korrektheit relativiert...
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