bullet1 2) Widersacher

Gegen das Ansinnen für eine die Lebenserfüllung offene Gesellschaft hat historisch gesehen Platon "Die Feinde der offenen Gesellschaft" als Fussnoten zu seiner Philosophie als Fluch der Menschheit versammelt! Das ist vom  Philosophen Karl Popper in einer Anwandlung von Wirklichkeitsbezug  in seinem Buch darüber dargelegt worden. Man kann sein Buch aber auch als philosophische Sublimation des von ihm verkannten ethisch und wissenschaftlich fundamentalen H4-Aspekt des dem Menschen, einigen auch persönlich als relevant anerkannten, möglichen Wirklichkeitsbezuges verstehen.

In Beria, dem Innenminister Stalins, dem Organisator der Gulags und psychiatrischen Folteranstalten, fanden diese Feinde im letzen Jahrhundert, dem mit ihm grausamsten, ihren modernen, sowohl intellektuell versierten als auch in der Umsetzung operationellen Vertreter. Ersetzt man in seinen Äusserungen gewisse Schlüsselwörter, so ergeben sich daraus erschreckende Prallellen zu denen der Postmodernisten 2003.  

Vergleicht man seine Resultate mit der Wirkung deren Denkkatastrophen in Form von Humankatastrophen, so wird klar, dass sie dessen meist unbewusste, und damit umso gefährlichere Vollender sind. Er nannte sie, damals die mentalen Widersachern des kapitalistischen Westens, psychopolitische Agenten.  Daraus sind jetzt die postnormalen Widersacher der Schöpfungsordnung geworden! Sie sprechen diese antagonistische Einstellung im Trend mit Erfolg an, weil sie auf den ersten Blick einfacher erscheint,  als das verpönte, verständnisvolle persönliche Eingehen darauf und dessen Berücksichtig bei der Anwendung von Verfügungswissen...

Damit geht es um mehr als um eine lebenswirklichkeits-bezogene Antwort auf die gestellten Fragen!

Sie sollen Gelegenheit zur Überprüfung ihrer Einstellung zwischen den zwei möglichen bekommen!

Ein damit differenzierendes Bewusstsein ist durch eine aus der Sicht der konkreten, materiellen Realität eigentümliche Dualität gekennzeichnet.

  • Sie besteht darin, dass Wissensarbeit sowohl auf etwas in der als real wahrnehmbaren oder messbaren Welt gerichtet ist, aber auch das persönlich relevante Moment des Gewahrseins des entsprechende Bewusstseins selbst enthält. Es ist damit zwar weiterhin auf den Umgang mit der eigene Leiblichkeit fokussiert, kann aber diese damit persönlich relevant reflektieren. Das kann dann allerdings zur Kritik an der vorherrschenden Kollektivierung führend, für diese, und damit für einem selbst darin, zur Gefahr werden!

  • Damit kann man der psychobiologisch organischen Basis des Umgangs mit den Dingen dieser Welt in den Phänomene von Bewusstsein eine zentrale Rolle im Erkennen und im Symbolgebrauch für deren Ausdruck geben. Damit wird eine persönlich relevante Analyse des übergeordneten Geistes, bzw. der eigenen Wirklichkeit an Hand des eigenen, gewissenhaft erforschten Bewusstsein möglich. Diese für die Lebenserfüllung relevante Betrachtungsweise führt zu einer neuen Sicht der Bedeutung der Strukturen des Organischen wo sie auf das ihm zu Grunde liegende, Psychisch-Geistigen hin konvergiert - zum H4-Wirklichkeitbezug also.

Ohne H4 nehmen empirische Wissenschaften bis zu deren Irrelevanz überhand und wirkt damit im gleichen Sinne, wie die Psychologie, nämlich eben empirisch und nicht auf einer nachhaltigen Wirklichkeit  basierend. Sie bilden also höchstens die zunehmend selbstgemachte virtuelle Sozialrealität ab und meinen dann noch, aus diesem Kaffeesatz könne man die Zukunft zwecks Trendreiten ablesen. Welcher Volkswirtschaft gehen wir mit diesen nicht vorhandenen Grundlagen entgegen? Einer Welt aus Habgier, Machtanmassung, Lüge, Halbwahrheiten und Non- Sequitur, wie wir sie 2003 vorfinden, wenn wir ehrlich sind!

Angesichts der Tatsachen  und Fakten über das Handeln der USA 2003 im Irakkrieg unter George W. Bush sollten intellektuelle Philosophen eigentlich endlich aufwachen und merken, dass eine neue Grundlagenforschung angesagt ist, wollen sie nicht wie die UNO irrelevant werden. Wir brauchen für eine verantwortbare Zukunftsgestaltung neue Modelle und Abbildungen der relevanten Vorgänge, die möglichst exakt sind und alle notwendigen Aspekte und Auswirkungen und für die Lebenserfüllung möglichst vieler hinreichend berücksichtigen.

Dafür fallen Philosophien, Religionen und Psychologien,   Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre schon einmal aus dem Rennen! Die exakten Wissenschaften  und Naturwissenschaften haben sich dem Thema ehrlicherweise gar nie angenommen, weil sie, nicht die dafür eigentlich sich Zuständigkeit anmassende Geisteswissenschaft, deren andersartige Qualität erkannt hat. So liessen sich Natur-  damit lieber von Geisteswissen "Schaffenden" in der Fragestellung leiten. Wirklichkeit war für sie so n nur in Form von Naturgesetzen denkbar und blieb auf einer mechanistischen Ebene und der auf gesellschaftliche Auswirkungen folgenden Diskussionen stehen. So wie es die Psychopolitik von ihnen haben wollte, damit sie als deren nützliche Idioten weiterhin instrumentalisiert werden konnten...

Aus Denk- wurden so zunehmend Humankatastrophen von globalem Ausmass und selbst die mit der Geschichte vertrauten und dafür als zuständig, z.B. in der Bergierkommission ernannten Historiker konnten und wollten die Zusammenhänge und Gesetzmässigkeiten nicht erkennen.

Zumindest konnte sich die Menschheit in den nun über 2'400 von der Philosophie geprägten Jahren technologisch weiterentwickeln, doch was ist der Preis für die Globalisierung der griechischen Philosophie und wo bleibt die (zwischen)menschliche und persönliche Weiterentwicklung?

Trotz der verheerenden Antwort auf diese Frage scheinen gewisse Kreise immer noch zu glauben oder behaupten es zumindest, aus dem Nichts komme eine Neue Ordnung! Das Papsttum brauchte immerhin über 300 Jahre  um Galileo Galilei zu rehabilitieren. Die Eliten der Schweiz versuchen immer noch mit dem Nichts zu handeln und so ist Wahrheit an der Uni Zürich zur Ware verkommen. Das können dann Studenten thematisieren und das Volk die Rechnung an die Abzocker bezahlen - genial faustisch, frei nach Goethe, gut ist, was gefällt! So dumm, dass sie ihre Metzger bezahlen, sind nicht einmal Kälber!

Aber, hätten unsere Vorfahren soviel Mist diskutiert, gäbe es keine Schweizer Volkswirtschaft und keine Professoren, wie Fredmund Malik, Bruno S. Frey et. al., die sich als Harry Potter-Imitate profilieren und auch noch ernst genommen werden wollen. Hinzu kommt noch ein aussenpolitischer Dilettantismus sondergleichen, was nach den diversen Botschafterskandalen zu erwarten war. Die Konsequenzen des längst veritablen, stillschweigender Staatsstreich in der Schweiz beginnen sich abzuzeichnen: Der anmassende Intellekt hat sich auf Kosten unserer Ressourcen Macht über seine Zeit hinaus und möglichst noch in der UNO oder in Brüssel angemasst und vom Volk auch dazu erhalten, über die eigenen Dummheit weiter zu diskutieren.

Wenn auch noch Firmen so wie der Swissair mit der Swiss die Luft ausgeht, so scheint der Untergang unserer Zivilisation besiegelt. Für was brauchen wir dann noch eine Armee XXI, ausser dafür, dass deren Offiziere bei Gelegenheit unsere Niederlage in Brüssel besiegeln, wie sie es einst vor Napoleon taten, der ihnen dafür lukrativere Dienste als in der Schweizer Miliz versprach? Einige haben vier Jahre meiner besten Arbeit, mit anderen zusammen 20 Mannjahre Arbeit und einer Million Schweizer Franken mit einer derartigen Mentalität geopfert, um nicht über den Zeitgeist hinaus denken zu müssen...

Wer hat ein Interesse daran?

  Kontext    Ansichts- oder Landkarte...