Workshop 1: Umgang mit
Hinweisen by Dr. Peter Meier und Danica Hrast |
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Bis jetzt haben immer einige Menschen mit ihrem Meinungen sich die Ideen anderer zu nutze gemacht, um sich als (falsche) Elite im Kollektiv zu behaupten. Dazu haben sie Wissenschaft und Technik instrumentalisiert. Sie haben sich damit Machtpositionen angemasst, mit denen sie jeden Hinweis auf Denk- die zu Humankatastrophe führen, solange verdrängen konnten, bis diese, die Humankatastrophen, dann eintraten. Dann haben sie sich wieder mit Meinungen hervorgetan, wie "man" damit umgehen sollte. Keine Wunder also, ist aus den Überlebenden eine traumatisierte Menschenart hervorgegangen. Ohne dass der lebenserfüllende Umgang mit Hinweisen wieder eine Tugend wird, bleibt damit das Trauma des Menschen grösster Feind, der uns mit allen Welt- und Menschenbilder ins Verderben führt - dies ist ein ernstgemeinter Hinweis!
Mit
der vorherrschenden Mentalität lässt sich der Anspruch auf
Lebensverwirklichung in einer Gruppe NICHT erfüllen!
Deswegen ist in fast allen von uns ein
Trauma – einem Computervirus vergleichbar -
entstanden. Es
ist auch mit körperlichen Schmerzen verbunden, die uns daran hindern, das
eigene Potential im Sinne der Lebenserfüllung einzusetzen.
Der
Rest ist damit unerfüllte Geschichte!
In
neun Schritte arbeiten wir uns mit dem eigenen Lebensbild aus diesem
sozialen Restrisiko, das wir als Trauma des unerfüllten Zusammenlebens erleben,
heraus. Wir lernen uns dabei erstrebenswert zu ergänzen bis wir verstanden
haben, mit welcher Neuen Mentalität wir tatsächlich miteinander lebenserfüllend
zusammenwirken können. Erst an diesem
Grundwert kann dann das Trauma auch mental durch den Rechtzeitig Projekt-Orientierten
Kompetenzaustausch, RPOK© für eine, bzw. auf einer lebenserfüllenden
Plattform transformiert werden.
Als
konkretes „Training on the Job“, erarbeiten wir mit den Erfahrungen aus
der Einzelarbeit ein Lebensbild der Gruppe. Wir besprechen den gemeinsam möglichen
öffentlichen Auftritt, beschliessen den Workshop, und ziehen die persönlich
relevanten Schlussfolgerungen...
Sie
wollen
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sich
an diesem Wochenende von Ihrem mit dem Trauma verbundenen Schmerz befreien. |
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Ihre
Fähigkeiten zur Lebenserfüllung entwickeln |
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Hinweise
dazu nutzen, und sind bereit, persönlich relevant darauf zusammen
mit anderen einzugehen |
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die
Einstellung verstehen, mit denen SIE die notwendigen Schritte in Hinblick
auf Ihre Lebenserfüllung tun können |
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Kompetenz
austauschen und akzeptieren, dass wir darüber nicht diskutieren |
Sie erhalten dazu ein für Sie persönlich relevantes Lebensbild und
Die
9
begleitbaren Schritte zur Lebenserfüllung -
der Rest ist IHRE Geschichte!
Wir freuen
uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.
Sie
dürfen sich dabei bewusst werden, das,
wo, und wie Sie in Ihrer Lebenserfüllung durch Ihr, nur Ihnen bekanntes Trauma
behindert werden, um
es zu transformieren.
Sie wissen
am besten über Ihre Fähigkeiten Bescheid. Diese müssen Sie, aufrichtig
und wahrhaft für Ihre Lebenserfüllung
einsetzen wollen.
Dazu helfen wir Ihnen aus einem grossen, wissenschaftlich aufgearbeiteten, und
operationellen Erfahrungsschatz mit dem Lebensbilder
das Ihnen als Hinweise in Hinblick auf Ihre Lebenserfüllung gerecht
wird. Nur
sie persönlich können Ihr Leben erfüllen.
Das kann niemand sonst für sie tun. Anregungen dafür
können wir Ihnen geben und Sie bei den ersten Schritten unterstützen. Nachhaltige
Wirkung ist nur durch Sie selbst
zu erzielen, wenn Sie dann nach den geführten Schritten IHREN Weg
in Wahrheit
weiter gehen.
Damit wir in unsere Arbeit diesen
Beitrag nachhaltig leisten können, kostest Sie dieser Workshop mit etwas.
Bitte senden Sie IHRE Anfrage nach dem nächsten Workshop
an Autor Version
01.11.10